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Mit dem Urnenschrein spart man die teure Schmuckurne ein

Urnenschrein und Aschenkapsel

Normalerweise kaufen die Angehörigen für einen Verstorbenen, der feuerbestattet werden soll, eine Urne.
So meinen sie es wenigstens. Tatsächlich wird die eigentliche Urne vom Bestatter oder Krematorium gestellt und ist ein schlichtes, schwarzes Metallgefäß.
Das was man beim Bestatter kauft, ist meist eine zusätzliche, schmückende Urne, in die dieses Aschengefäß, auch Aschenkapsel genannt, hineingestellt wird.
Deshalb werden diese Urnen vom Bestatter auch Schmuckurnen oder Überurnen genannt.

Dafür werden zwischen 60 und 600 Euro fällig (nach oben gibt es wie immer keine Grenze). Diese Urnen sind sehr teuer.

Aber: Diesen Betrag kann man sich sparen, wenn man möchte. Der Urnenschrein ist hier eine echte Hilfe.

Denn selbstverständlich reicht es vollkommen aus, wenn die Originalurne, so wie sie vom Krematorium kommt, bestattet wird.

Mit dem Urnenschrein hat man die Möglichkeit, auch die schlichte Aschenkapsel in einer würdigen und schönen Weise zu präsentieren. Noch zwei, drei Blüten oder etwas Bindegrün vom Gärtner und schon ist die Urnenpräsentation perfekt.

Überurnen haben eine lange Geschichte.
Vor allem dienen sie dazu, daß man seine individuellen Geschmacksvorstellungen verwirklichen kann. Der eine möchte lieber eine Urne aus Holz, der andere bevorzugt vielleicht Keramik oder Stahl.
Die Größe der Überurnen ist weitestgehend standardisiert. Es soll ja sichergestellt sein, daß sie dann auch ins Loch im Grab passt.
So ist auch der Urnenschrein darauf ausgerichtet 99% aller Urnen vom Format her aufnehmen zu können.

Die Größe des Urnenschreins wurde so gewählt, daß er den Standardmaßen entspricht und darüber hinaus auch etwas größere Urnen aufnehmen kann.

Durch die LED-Beleuchtung wird jede Urne, die im Urnenschrein präsentiert wird, ins beste Licht gerückt. Ganz egal, ob man nun auf eine schmückende Überurne verzichtet oder nicht.
Insbesondere in Kombination mit dem geeigneten Blumenschmuck ist der Urnenschrein die derzeit beste Möglichkeit, eine Urne feierlich und angemessen bei der Trauerfeier zu präsentieren.
Durch die Mobilität des Schreins kann der Urnenschrein aber ohne weiteres auch für den Weg zum Grab als Transportmedium für die Urne verwendet werden.

Urnenschrein im Einsatz

frau

Frau Bethke hat bei einem Bestatter im Ruhrgebiet eine Feuerbestattung für ihren Mann in Auftrag gegeben.
Die 69-jährige sagt schon beim ersten Beratungsgespräch: „Aber bitte sorgen Sie dafür, daß die Urne nicht wieder auf dem Fußboden steht.“

„Nein“, sagte der Bestatter: „Wir stellen sie auf eine kleine Säule und dekorieren das mit einem Tuch, Blütenblättern und Kerzen.“

„Als meine Mutter vor 6 Jahren beigesetzt wurde, stand die Urne auf einem umgedrehten Putzeimer, über den man etwas Tannengrün gestülpt hatte“, sagt die Frau.

Da kam dem Bestatter die Idee, den zum Test erhaltenen Urnenschrein wieder einmal einzusetzen.
Er zeigte ihn der Kundin und die war begeistert: „Da wird die Urne ja sogar beleuchtet! Was kostet das extra?“

Der Kollege sagte ihr, daß er nicht dafür extra verlangt. Das tut er während der Testphase immer, aber es hat sich gezeigt, daß die Kunden von sich aus fragen, was das kostet und somit auch bereit wären, einen gewissen Obolus dafür hinzublättern.

Nach der Trauerfeier war Frau Bethke glücklich und bedankte sich dafür, daß der Bestatter ihr den Einsatz des Urnenschreins empfohlen hatte.
Sie sagte: „Am liebsten hätte ich die Urne ja mit dem Schrein mit nach Hause genommen und so bei mir im Wohnzimmer aufgestellt.“

Urnenschrein in allen Farben möglich

Der Urnenschrein ist eine wunderschöne Alternative, um bei Trauerfeiern eine Urne den Trauergästen präsentieren zu können.

Der Urnenschrein wird in einer neutralen beigefarbenen Gestaltung geliefert.
Wir haben diese Farbe bewußt gewählt, weil viele Bestatter uns in den Vorgesprächen gesagt haben, daß sie eine neutrale Farbgebung, abseits von schwarz oder silbern, bevorzugen würden.

Da der Urnenschrein modular aufgebaut ist, kann er spielend leicht selbst lackiert werden.

Wenn Sie den Urnenschrein erworben haben, können Sie ihn bequem in seine Einzelteile zerlegen und diese mit herkömmlichem Sprühlack in die von Ihnen gewünschte Farbe bringen.

Das kann beispielsweise Ihre Unternehmensfarbe sein oder sehr edel in schwarz-glänzend oder silbern.

Auch eine dunkelgraue Variante mit schwarzem Deckel sieht sehr gut aus.

Wenn Sie Ihren Urnenschrein umgestaltet haben, dann senden Sie uns gerne Fotos davon ein.

Der Urnenschrein, eine echte Alternative

Ich war in der letzten Woche bei einem Bestatterkollegen, der den Urnenschrein zum Test hat.
Zuerst konnte er sich keine Anwendung in seinem Bestattungshaus vorstellen.
Im Laufe der Jahre hatten er und seine Frau eine Menge hübscher Dekorationen entwickelt, mit denen sie die Urnen bei den Trauerfeiern in der Friedhofskapelle präsentierten.

Der Kollege fand für sich und sein Bestattungsinstitut den Urnenschrein zunächst überflüssig.

Aber bei meinem Besuch in der letzten Woche sagte er mir:

„Neuerdings dürfen wir ja auf mehreren Friedhöfen nicht einmal mehr Kerzen anzünden. Damit fallen für mich schon einmal die Kerzen als wichtige Elemente unserer Dekoration weg. Der Urnenschrein mit seiner LED-Beleuchtung ist da eine echte Alternative geworden.“

Eine andere Kollegin berichtete mir vor Wochen am Telefon, daß sie seit Jahren mit einer sehr zickigen Friedhofsverwaltung kämpft.
Diese schreibt ihr streng vor, was sie in den Trauerhallen machen darf und was nicht. Wird die Dekoration mal etwas aufwendiger, heißt es sofort, das sei eine übertriebene gewerbliche Tätigkeit auf dem Friedhof und sie müsse das wieder abbauen.

Sie erzählte mir auch genervt, daß die Urne immer in den Händen des Friedhofsarbeiters bliebe. Er bringt sie erst kurz bevor der Pfarrer die Trauerhalle betritt und stellt sie dann meist abseits von der Bestatterdekoration auf den Boden.

Für diese Kollegin ist der Urnenschrein eine echte Hilfe! Sie hat durchsetzen können, daß wenn sie den Schrein vor einer Urnentrauerfeier vorbei bringt, der Friedhofsverwalter diesen aufstellt und die Urne hineinstellt. So kann die Bestatterin die Urne angemessen präsentieren, ohne daß sie, wie die Friedhofsbehörde das nennt, so viel „Trallala macht“.

Gerade wenn es strenge Einschränkungen seitens der Verwaltung gibt, kann der Urnenschrein also eine echte Hilfe sein.